#AUSSORTIERT

Über 90 % der Mütter entscheiden sich nach der Diagnose Down-Syndrom für eine Abtreibung. 

Nur 4,5 % aller Behinderungen sind angeboren. Die meisten entstehen durch Geburtskomplikationen oder im späteren Leben.

Babys mit Down-Syndrom dürfen in Deutschland theoretisch noch bis zum Eintreten der Wehen "abgetrieben" werden.

Bei einer Spätabtreibung wird das Ungeborene durch eine Kaliumspritze getötet. Die Mutter muss es danach auf natürlichem Wege zur Welt bringen.

Beim risikofreien PraenaTest® werden durch eine mütterliche Blut-untersuchung Babys gezielt auf das Down-Syndrom getestet.

Obwohl die Entwicklungs-möglichkeiten für Menschen mit Down-Syndrom heute so gut sind wie noch nie, entscheiden sich immer weniger Mütter für ihr Baby.